< 4. Beginn der Shah-Könige 6. Das Königreich in der Neuzeit >
5. Die Zeit der Maharajas (1846-1950)
Stammbaum der Ranas
Schliesslich, am 15. September 1846, beendete General Jung Bahadur Kunwar mit dem Kot-Massaker diese unsicheren Zeiten auf brutalste Weise und entmachtete gleichzeitig die nepalische Königsfamilie für mehr als 100 Jahre. Er versammelte unter dem Vorwand einer dringenden Besprechung nahezu die gesamte, völlig zerstrittene, politische Elite des Landes im „Kot“-Flügel, dem militärischen Versammlungsplatz, des Hanuman Dhoka Palastes, des damaligen Königspalastes in Kathmandu. Während der Versammlung entstand ein Streit, in dem es über 130 Tote gegeben haben soll, deren Blut noch am frühen Morgen auf die Straße floss. Auf diese Weise entledigte sich Jung Bahadur mit Hilfe seiner Leibgarde fast aller seiner Widersacher.
Premierminister Maharaja Jung Bahadur Rana
Hanuman Dhoka Palast
Das Siegel von Premierminister Maharaja Jung Bahadur Rana
Premierminister Maharaja Jung Bahadur Rana with two of his daughters
Brief von König Rajendra (1816-1847) mit dessen privaten roten Siegel
Jung Bahadur riss die Macht an sich, und bereits 1848 wurden ihm und seiner Familie durch ein „Lal Mohar“-Dokument der altindische Königsname „Rana“ zuerkannt. Ähnlich wie schon zuvor bei der Königsfamilie Shah wurde auf diese Weise die Abstammung von einem Rajputen-Herrscherhaus konstruiert. Dabei war er aber klug genug, sich nicht selbst zum König zu erheben, um das Volk nicht gegen sich aufzubringen. Denn der König galt von jeher als Inkarnation der Gottes Vishnu, dem er allerdings nur noch marionettenhafte Repräsentationspflichten überließ. Auch in anderen Bereichen versuchte Jung Bahadur seine Macht durch Beliebtheit beim einflussreichen Adel zu untermauern. So richtete er die Durbar School, Nepals erste englische Schule, in seiner Residenz in Thapathali für Kinder von Adelsfamilien ein.
Die Siegel der Maharajas von Nepal
Schon 1850 war Jung Bahadur sich seiner Macht so sicher, dass er es wagen konnte, nach London zu reisen und Königin Victoria einen Besuch abzustatten. Diese Reise und die späteren Kontakte zu England und Britisch Indien führten zum Bau der berühmten Rana-Paläste im neoklassizistischen Stil, die auch heute noch das Stadtbild von Kathmandu mitprägen. Gipfel dieser Bauwerke ist die Errichtung des „Singha Durbar“ (wörtlich: Löwenpalast). Der „Palast der 1000 Zimmer“ soll 1903 von Kumar und Kishor Narsingh Rana erbaut worden sein. Hier hatte u.a. Maharaja Chandra Shumsher sein Sekretariat.
„Singha Durbar“
Einrichtung der Rana Paläste
Etwa eine Woche nach der Rückkehr Jung Bahadurs aus England war ein Attentat auf ihn vorgesehen. Gegen Mitternacht des 16. Februar 1851 traf er sich mit seinem Bruder Bam Bahadur, dem er die Regierung des Landes während seiner Abwesenheit anvertraute, in seiner Residenz in Thapatali. Bei diesem Treffen berichtete Bam Bahadur die Einzelheiten eines Komplotts, in welchen er ohne es zu wollen mit einbezogen war. Jung Bahadur sollte am nächsten Tag durch seinen Bruder Badri Narsingh, dem er zuvor in seiner Abwesenheit die Oberbefehlsgewalt der Armee anvertraut hatte, auf seinem Weg nach Basantpur getötet werden. Danach sollte Prinz Upendra seinen eigenen Bruder, König Surendra, ermorden und den Thron besteigen. Der neue König sollte dann Bam Bahadur zum Premierminister und Badri Narsingh zum Commander-in-Chief ernennen. Drahtzieher des Attentats war ihr Vetter Jai Bahadur Kunwar, der einen Groll gegen Jung Bahadur hegte seit er als Oberinspektor der Landbesitz-Steuern wegen der Annahme eines Bestechungsgeldes von einem Grundbesitzer einen schweren Tadel erhielt. An der Verschwörung beteiligt war auch Kaji Karbir Khattri, der Jung Bahadur noch auf seiner Europareise begleitet hatte. Seine Aufgabe war es zu verbreiten, Jung Bahadur hätte durch gemeinsame Mahlzeiten mit Nicht-Hindus während seiner Reise gegen die Verpflichtungen seiner Kaste verstoßen. Hierdurch sollten tiefreligiöse Nepalesen so geschockt sein, dass sie das frühzeitige Ende des Premierministers nicht unnötig verstört empfänden.
Jung Bahadur begab sich daraufhin unmittelbar zum „Kot“-Flügel, dem militärischen Versammlungsplatz des Hanuman Dhoka Palastes. Seinem Bruder Jagat Shumsher befahl er, Jai Bahadur Kunwar zu verhaften. Seinen Freund Ran Mehar Adhikari schickte er aus, Badri Narsingh festzunehmen, während sein anderer Bruder Rana Udip Singh (Premierminister 1877-1885) Karbir Khattri und Prinz Upendra Bikram Shah verhaften sollte. Jeder von ihnen wurde von 100 Soldaten begleitet. Um einen möglichen bewaffneten Widerstand zu verhindern, rief Dhir Shumsher ebenso die Stadtwache sowie das persönliche Regiment des Premierministers. Innerhalb von zwei Stunden standen die Verschwörer in Ketten vor einem eilig zusammen gerufenen Gerichtshof. Obwohl die Verhafteten auch noch am folgenden Tag ihre Beteiligung an dem Komplott abstritten, wurde bei einer Durchsuchnung von Badri Narsinghs Haus ein Dokument aufgefunden, welches sie alle belastete. Badri Narsingh gestand daraufhin die Verschwörung.
An dem einberufenen Gerichtshof nahmen auch Ex-König Rajendra und König Surendra teil. Beide beteiligten sich nicht an der Beratung des Strafmaßes, wollten jedoch die vom Gerichtshof festgesetzte Strafe auch für Prinz Upendra Bikram Shah akzeptieren. Der Gerichtshof beschloss zunächst die Enthauptung aller Beteiligten, was Jung Bahadur jedoch ablehnte. Auch das daraufhin vorgeschlagene Blenden durch Ausstechen der Augen mit heißen Eisen lehnte er ebenso ab wie den Plan, die Gefangenen in das südnepalesische Terai zu bringen, sie dort in eisernen Käfigen stehen zu lassen, damit sie an der Malaria stürben. Er befürwortete dagegen den Vorschlag der britischen Regierung, die Gefangenen für 30 Jahre in die britischen Festung bei Allahabad einzusperren. Begleitet von einer schwer bewaffneten Eskorte verließen die Verschwörer daraufhin am 24. Juni 1851 Kathamandu in Richtung Indien.
Während Upendra Bikram Shah und Badri Narsingh bereits 1853 aus der Amnestie nach Nepal zurückkehrten, starb Jai Bahadur Kunwar noch in Allahabad an der Cholera.
1856 übertrug König Surendra Bir Bikram Shah Jung Bahadur den Titel des „Maharaja“ (großer König) und das erbliche Königtum über die Provinzen Kaski und Lamjung. Gleichzeitig verlieh er ihm die uneingeschränkten Vollmachten des Monarchen - einschließlich der Gewalt über den Monarchen selbst! All dies wurde in einem formellen „Lal Mohar“-Dokument festgehalten. Natürlich wurde mit diesem Tage das „Lal Mohar“-Siegel als Zeichen der königlichen Macht bedeutungslos. Von diesem Moment an waren die Siegel der Maharajas maßgeblich. Noch im gleichen Jahr 1856 trat Jung Bahadur zugunsten seines Bruders Bam Bahadur als Premierminister zurück. Bam Bahadur starb jedoch bereits 1857, worauf sein jüngerer Bruder Krishna Bahadur vorübergehend als geschäftsführender Premierminister fungierte, bevor Jung Bahadur Premierminister auf Lebenszeit wurde.
Jung Bahadur Nyatapola Mandir in Bhatgaon König Surendra
1850 besuchte Jung Bahadur Rana London und Paris
1854 beglich Nepal eine alte Rechnung mit den Tibetern im Norden. 30.000 Gorkha Krieger, die inzwischen über neue englische Waffen verfügten, überrannten die feindlichen Streitkräfte in Tibet in einem kurzen und erfolgreichen Krieg. Der Friedensvertrag wurde in Jung Bahadurs nach britischem Vorbild erbauten prunkvollen Residenz in Thapatali geschlossen. Dabei wurde eine nepalesische Residenz in Lhasa stationiert sowie Tributzahlungen sowie Sonderrechte wie z.B. Handels- und Zollfreiheit festgelegt. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass die nepalesische Kaufleute und Händler auf tibetischem Territorium nicht immer gerne gesehen und teilweise schlecht behandelt wurden. Um denjenigen, die sich in Tibet eines Vergehens schuldig gemacht haben, ein faires Gerichtsverfahren zukommen zu lassen, wurden später nahe der tibetischen Grenze Gerichtshöfe eingerichtet, die dem nepalesischen Residenten in Lhasa direkt unterstanden. Seit 1895 existierte der Gerichtshof in Khasa (tibetisch: Zhangmu), der 1896 nach Kuti (tibetisch: Nyalam) verlegt wurde, seit 1897 der in Kerong (tibetisch: Gyirong oder Kyirong). Regelmäßige Rapport-Briefe über die Arbeit dieser drei Gerichtshofe wurden der Regierung in Kathmandu geschickt. Diese Briefe wurden mit nepalesischen Kurieren durch Tibet bis zum nächstgelegenen Grenzort befördert, wo sie der nepalesischen Post zur weiteren Beförderung übergeben wurden.
Karte der nepalesischen Gerichtshöfe in Tibet
Brief eines nepalesischen Kaufmanns aus Tibet nach Nepal
Gerichtshof von Kuti Gerichtshof von Kuti
Gerichtshof von Kerong Gerichtshof von Kerong
1857 kam es zum großen Sepoy-Aufstand in Indien (Sepoy [von pers.: sipahi = Soldat] ist die Bezeichnung für die indischen Soldaten der „British East India Company“). Zunächst hatten die Sepoys großen Erfolg, und die Engländer wurden mehrmals geschlagen. 1858 setzten die Engländer dann aber Gurkhas im großen Stil ein, und unter der persönlichen Führung von Jang Bahadur wurde der Sepoy-Aufstand durch die Gorkhas vernichtet. Zum Dank erhielt Nepal sowohl modernere Waffen als auch Gebiete im Terai, die Nepal im Friedensvertrag von Sagauli 1816 abtreten musste, zurück. Als Folge des Sepoy Aufstandes wurde die „British East India Company“ aufgelöst, Britisch-Indien wurde zu einer formellen Kronkolonie.
Gurkha-Briefe aus dem Sepoy-Aufstand
Es war ein geschickter politischer Schachzug von Jung Bahadur Rana, dass er zur Stärkung der Beziehungen zur Königsfamilie eine Politik der Verheiratung seiner Kinder mit jenen der königlichen Shah-Familie begann, eine Tradition, die bis heute unvermindert fortgeführt wurde. So verheiratete er bereits 1857 seine sechsjährige Tochter Tara Kumari mit dem neunjährigen Kronprinzen Trailokya, dem Sohn von König Surendra Bir Bikram Shah. Auf diese Weise versuchte er, mögliche Widersacher im eigenen Land zu kontrollieren. Auch Maharaja Chandra Shumsher Rana verheiratete drei Söhne mit drei Töchtern von König Prithvi Bir Bikram Shah.
Jung Bahadur Bir Shumsher und Familie Queen Victoria
Queen Victoria Edward VII George V Edward VIII
Bir Shumsher Deva Shumsher Chandra Shumsher Chandra Shumsher
Nepalesische Familie, Foto ca. 1890
Nachdem sich Jung Bahadur Rana bereits 1850 auf seiner Europareise bei Königin Victoria um ein gutes Verhältnis zu Britisch Indien bemüht hatte, empfing er vom 20. Februar bis 5. März 1876 den britischen Kronprinz Albert Edward, den späteren König Edward VII, im Chitwan Distrikt des Terai zu einer zweiwöchigen Jagd, zum „Big Game Hunting“.
„Big Game Hunting“
Eine freundschaftliche Beziehung mit Britisch Indien pflegten auch die Nachfolger von Jung Bahadur Rana. Auch in der Bevölkerung war man sich über die wirtschaftliche Bedeutung der Gurkha-Söldner in der „British Lagation“ bewusst. Umgekehrt zeigten sich die Engländer Nepal gegenüber wohlgesonnen. Als Belohnung für die Hilfeleistung während des Weltkrieges 1914-1918 erhielt Nepal einen Freundschaftsvertrag mit Britisch Indien, der die seit 1816 bestehende Britische Residenz in eine Gesandtschaft („British Legation“) umgewandelte.
Gurkha-Soldaten in der indischen Armee
Karte der „Nepal Residency“ Karte der „British Legation“
Am 22.11.1885 wurde Premierminister Rana Udip Singh durch die Söhne seines Bruders Dhir Shumsher ermordet, wodurch die Shamsher-Linie der Rana-Familie die Macht ergriff. Bir Shamsher, sein Nachfolger als Premierminister, wurde, wie schon seine Vorgänger, vom Herrscher Chinas politisch anerkannt, und es erschien eine chinesische Delegation in Kathmandu, um ihm denselben Titel „Tung Ling Ping Ma Kuo Kan Wang“ (Truly Valiant Prince; commander of foot and horse) zu verleihen wie zuvor seinen Onkeln und Premierministern Jung Bahadur und Rana Udip Singh.

Doch seit die große Autorität Jang Bahadur nicht mehr lebte, entstand innerhalb der Rana-Familie ein vehementer Kampf um die Macht. Nicht nur Rana Udip Singh wurde ermordet. U.a. verübten Khadga Shamsher, ein Sohn Dhir Shumshers und Oberkommandierender der Armee, und Ranabir Jang, ein Sohn Jang Bahadurs, Anschläge auf Bir Shamsher, die jedoch misslangen. Unterstützung suchte Bir Shamsher bei den Briten und lud zum Zeichen positiver politischer Gesinnung 1899 Prinz Albert Victor zu einer Tigerjagd im Terai ein. In jenen Zeiten galt die Tigerjagd als die nobelste aller königlichen Sportarten. Und das Terai im südlichen Nepal war bekannt als ein hervorragendes Tigerreservat, welches sich schon 1876 beim Besuch des britischen Kronprinzen Albert Edward, des späteren König Edward VII, bewährt hatte.

Maharaja Bir Shumsher jedoch fehlte die Ausstrahlung und Energie seines Onkels Jung Bahadur. Er konnte nur durch Bescheidenheit und durch Vermeidung aller Schwierigkeiten und Kontroversen überleben. Dennoch fielen manche Fortschritte in seine Regierungszeit. So konnten die ersten Wasserleitung in Kathmandu (1889) und in Bhaktapur (1892) in Betrieb genommen werden. Im August 1889 wurde in Kathmandu das Bir-Hospital eingeweiht, welches heute noch als Krankenhaus, auch für Mittellose, wichtige Dienste tut. Doch das Machtstreben innerhalb der Rana-Familie war groß.

Es herrschten also schwierige Zeiten für Bir Shumsher als 1899 Lord Curzon zum Viceroy von Indien ernannt wurde. Recht bald schon erfolgte eine Einladung Bir Shumshers zur Tigerjagd nach Nepal, und Lord Curzon sagte sein Kommen am 2. Januar 1901 zu. Doch nachdem sämtliche Vorbereitungen erledigt waren, erkrankte Bir Shumsher und starb am 4. März 1901.
Lord Curzon of Kedleston, 1898 bis 1911 Viceroy (Vizekönig) von Indien
Sein Nachfolger als Premierminister wurde der liberale und reformfreudige Deva Shumsher. Er setzte sich in seiner kurzen Amntszeit für die Abschaffung der Sklaverei ein, versuchte eine parlamentarischen Regierungsform mit einem konstitutionellen Monarchen einzuführen, stellte Beschwerdekästen auf, strebte eine allgemeine Grundschulbildung an und eröffnete die erste Mädchenschule. Deva Shumsher war jedoch eine scheue und schwächliche Person und schickte seinen jüngeren Bruder Chandra Shamsher, den indischen Viceroy auf der Tigerjagd ins Terai zu begleiten. Diese fand dann auch vom 29. März bis 17. April 1901 statt. Chandra Shamsher verstand sich mit Lord Curzon bestens. Und ganz sicher wurden während dieser Tigerjagd auch politische Gespräche geführt, die Chandra Shumsher zu seinen Gunsten zu lenken verstand.
Tigerjagd mit Lord Curzon, 1901
Auf diese Weise machte Chandra Shumsher als jüngerer Bruder des Maharaja bereits Politik und begehrte bald, selbst Premierminister zu werden. Bereits am 6. Juni 1901, nur etwa 2 Monate nach seiner Rückkehr aus dem Terai, inszenierte er einen Staatsstreich. Deva Shumsher wurde zum Abdanken genötigt. Es wurde ihm erlaubt, nach Indien ins Exil zu gehen, wo er sich in Benares ein Haus kaufte, das in der ersten Hälfte des 20. Jh. zum Treffpunkt nepalischer Intellektueller in Indien wurde. Premierminister Chandra Shumsher entwickelte schnell ein gutes Verhältnis Nepals mit der britischen Regierung in Indien unter Lord Curzon. So ist es nicht verwunderlich, dass zur feierlichen Krönung Edward des VII zum Kaiser am 3. Januar 1903 auf dem Durbar in Delhi der nepalesische König eingeladen wurde. Der damalige marionettenhaft regierende König von Nepal König Prithvi Bir Bikram Shah wurde jedoch vom politischen Lenker, Premierminister Chandra Shamsher vertreten.
Rana Ladies
Während die Mehrheit der Rana-Premierminister mit der eigenen Bereicherung und dem Bau eigener Paläste beschäftigt war, gelang es Chandra Shumsher Rana (1901-1929) die Korruption weitgehend zu stoppen und fortschrittliche Gedanken durchzusetzen. So verbot er die Witwenverbrennung, schaffte die Sklaverei ab, gründete Schulen und das erste College; er ließ Brücken errichten, Telefonleitungen verlegen und baute zwei Kraftwerk zur Versorgung Kathmandus mit Elektrizität. 1927 wurde gar die erste Eisenbahn Nepals eröffnet, die zwischen Amlekhgunj und Raxaul an der indischen Grenze fuhr.
Chandra Shumshere Rana Die Eisenbahn Nepals
Rana Udip Singh Bir Shumsher Deva Shumsher Chandra Shumsher
Bhim Shumsher Juddha Shumsher Padma Shumsher Mohan Shumsher